Eine Reise in Ihr Zellengedächtnis – basierend auf den Prinzipien von chi horsing

 

Der Grundbaustein allen Lebens ist die Zelle. Ein Mensch z.B. besteht aus bis zu 100 Billionen Zellen – winzig kleine Mikrokosmen, in denen jede Sekunde Tausende von streng geregelten Prozessen stattfinden. Jeder unserer Gedanken, jedes Gefühl und somit jeder Nervenimpuls wird dort verarbeitet. Mithilfe von Biophotonen, ultraschwachen elektrischen Stahlungen, besitzen unsere Zellen die Fähigkeit, Informationen von einer Zelle zur anderen zu übertragen, wodurch erst alle chemischen Prozesse in der Zelle gesteuert und reguliert werden können.

Aber werden diese Informationen in den Zellen auch gespeichert? Gibt es so etwas wie ein „Zellengedächtnis“?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Wissenschaft schon lange. Die Epigenetik z.B. beweist mittlerweile, dass die genetischen Informationen in jeder Zelle (und eine Zelle kann auf bis zu 200.000 Gene zurückgreifen) in einer Art genetischem Gedächtnis gespeichert sind und somit sogar Gewohnheiten unserer Vorfahren, die sich im Laufe deren Lebens in ihren Zellen manifestiert haben, unser Erbgut verändern können.

Vor allem neue Empfindungen und andere Vorlieben, die Menschen plötzlich nach dem Empfang eines Spenderorgans entwickelt haben, hat auch die Medizin auf die Theorie eines „Zellgedächtnisses“ aufmerksam gemacht: Ein Mann beispielsweise hatte überhaupt nie Interesse an Kunst, bis er das Herz eines jungen Mannes bekam, der sehr gern gezeichnet hatte. Nun begann er ebenfalls zu malen. Ein Neunjähriger war begeisterter Schwimmer, bis er sich nach seiner Herztransplantation auf einmal vor Wasser fürchtete. Der Dreijährige, dessen Herz er bekommen hatte, war ertrunken. Das wusste der Junge allerdings nicht – genaus wenig wie die anderen Organempfänger etwas über Hobbys oder Charaktere der Spender wussten. Eine wissenschaftliche Studie gab es dazu bisher nur eine, im Jahre 2000, aus der diese Ergebnisse hervorgingen.

Aber auch wenn die Wissenschaft noch keine eindeutige Antwort auf diese Frage hat, bin ich nach all meinen Forschungen mit den Pferden und den zahlreichen Erfahrungen aus meiner langjährigen Arbeit mit chi horsing davon überzeugt, dass in unseren Zellen alle unsere Erfahrungen und sogar die unserer Vorfahren abgespeichert sind.

Auf einer unbewussten Ebene funktionieren diese gespeicherten Informationen in uns wie unsere „Antreiber“.

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